Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2026, 19:00 Uhr, Reformierte Kirche

Die Grünen Horgen empfehlen, alle Geschäfte anzunehmen und bitten um rege Teilnahme.

Grosse Sorgen machen uns die 3 Projekte für Asyl- und Notwohnungen. Sie drohen zu scheitern, auf Kosten der Schutzsuchenden. Die Asylsuchende werden den Gemeinden anteilmässig zugeteilt ( zurzeit 1.5 auf 1000) und müssen in der Gemeinde untergebracht werden.

Erstaunt sind wir, dass der Gemeinderat (wie zuvor das erste Projekt in Käpfnach) nicht sehr engagiert über mögliche Konsequenzen einer Ablehnung informiert. Die Vorlagen sind gut – alles andere wird teurer. Es müssten Mitarbeiter bezahlt werden, die befristeten Wohnraum suchen. Es müssten leere, d.h. teure Wohnungen oder Hotelzimmer angemietet werden.

Die vorgeschlagene Lösung ist günstiger und hat den Vorteil, dass kostengünstiger Wohnraum für Horgnerinnen und Horgner frei wird.